Kannst du mal versuchen die Hochspannungsleitung die zum Verteiler geht direkt knapp gegen Masse zu halten,
also nicht an den Verteiler anstecken und so den Verteilerfinger aussen vor lassen.
Dann mal an der Welle drehn.
Könnte ja fast so sein wie Tufka schrieb von wegen am falschen OT zünden .
Aber eher so ,daß wenn der Funken erregt wird der Verteilerfinger mit keinem Kontakt fluchtet.
Auch mal nachschauen ob der Stift noch in der Verteilerkappe sitzt.
Pertronix Ignition ! Bin zu blöd!!!!!!!!!!!
- Müllhaufen
- Erledigt
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Im übrigen führt Prüfen mit Prüflampe an diesem Gerät zu Kernschrott
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wie(so)?
Die Anstiegskurve des Stromes ist zugegebenermassen umgekehrt, aber das sollte doch wohl kein Problem darstellen...

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Da ich weder Elektriker noch Elektroniker bin.
Kann ich Dir das auch nicht sagen.
Lesen kann ich aber und so stehts im Technikboard ,Forum bla bla....
,Daß die Zündung ohne Ruhestandabschaltung nicht mit der Lampe geprüft werden darf,da durch den Ruhestand der Strom nicht abgebaut werden kann.
Besser gesagt , daß diese Zündung auch nur mit der Blitzlichtpistole eingestellt werden darf.
Desweiteren steht da auch was in der Art, daß diese Zündungen bzw .Fahrzeuge niemals mit Zündung an stehen dürfen.
da auch da, so ein Teil den Löffel abgeben kann.
Ist schon unglaublich......leider traue ich mich nicht zu schreiben was ich denke, da die Firma Pertroniks wie ich zudem feststellen musste aktiv die Foren durchstöbert um Hilfe anzubieten, falls einer mit dem Teil nicht klarkommt.
Jedenfalls werden dort von Nutzern Schaltungen erklärt und aufgezeichnet.
Interresant dabei ist , Daß manche das Wiederstandskabel nutzen .
Manche aber auch Plus der Zündung gar nicht an der Zündspule anschließen sondern mit Relais arbeiten.
Manche werden aber auch nur benutzt um die Minusleitung zu unterbrechen um den Funken zu erregen.
Die zwei Anschlüsse einfach wie einen Unterbrecher anschließen macht für mich irgendwie Sinn ,würde ich einfach probieren. -
Gonso, du bringst hier zwei Dinge durcheinander. Bei den von dir zitierten Forenbeiträgen geht es um die "statische" Einstellung des Zündzeitpunktes nach alter Väter Sitte. Dabei wird die Zündspule nicht abgeklemmt, deshalb kann dabei für längere Zeit ein hoher Strom durch Zündspule und Ignitor-Modul fließen.
Bei dem vom Hersteller vorgeschriebenen Testverfahren dagegen ist die Zündspule ausgekreist, und TufkaP schlägt lediglich vor, das Multimeter durch eine Prüflampe zu ersetzen. Damit kann man ganz sicher nix kaputt machen ;)
ZitatManche werden aber auch nur benutzt um die Minusleitung zu unterbrechen um den Funken zu erregen.
Die zwei Anschlüsse einfach wie einen Unterbrecher anschließen macht für mich irgendwie Sinn ,würde ich einfach probieren.Genau so funktioniert das. Es macht dasselbe wie ein mechanischer Unterbrecher, und wird auch genau so angeschlossen. Lediglich das rote Kabel kommt dazu, es versorgt das Modul mit Betriebsspannung. Wo man die her nimmt, ist letztlich egal, es kommt nur deshalb an die Zündspule, weil dort ein Zündungsplus am einfachsten verfügbar ist.
Dass die Firma aktiv bemüht ist, ratlosen Anwendern behilflich zu sein, finde ich nicht schlimm. Schade, dass sie uns hier noch nicht gefunden haben.
Wenn du hast, gib doch mal bitte einen Link zu einer Schaltung des Moduls!
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http://www.strichacht-forum.de/read.php?1,73832
http://www.google.de/imgres?im…&ved=0CDwQ9QEwBQ&dur=4887
Kannst du damit was anfangen ? -
Sodla hab nochmal die Anleitung gelesen, die der Wolf Harold Will ins Netz gestellt hat.
Da steht alles drin wie zum beispiel : Eine konstant gleiche Voltanzeige weist auf ein defektes oder falsch installiertes Ignitor Modul hin (Punkt 3)In 4 Steht wie man den Abstand zum Rotor einstellt und Punkt 3 dann wiederholt.
Ließt man die PERTRONIX TECH TALK Angaben steht da unterstrichen: Nicht mit Prüflampe arbeiten !
Ist schon klar , daß das Gerät zum testen anderst verkabelt wird als für den Betrieb.
Da wird auch der Fehler liegen bin nun aber doch zu faul um oben alles nochmal durchzulesen. -
Ok Pit, ich habe es auch gelesen.
Würde es eher auf die Einstellung beziehen, aber bei einer Firma die Geräte herstellt bzw. vertreibt, die schon bei eingeschalteter Zündung und stehendem Motor abrauchen, ist wirklich alles möglich.Ursprünglich wollte ich mir auch mal so ein Teil zulegen, das werde ich mir definitiv ersparen.

Bei der Lektüre ist mir aufgefallen, dass der Nennwiderstand > 3 Ohm sein sollte.
Ist das der Fall ?
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Wäre nicht das einfachste, du rufst die Heinzen von Pertronix an, fragst, was die für das Durchtesten von dem Zeuch verlangen, schickst denen das Ding und hast dann Gewissheit?
Alles andere ist von hier ab nur noch Rätselraten ....
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das mit dem Rotorabstand ist auch plausibel, das sollte man nochmal checken wenn nicht geschehen!