seppl hat das im urlaub gelesen und die ganze zeit an sich rumgespielt.
wer noch, weiss ich nicht.
OT: Lektor/-in gesucht
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Jo, der hat ja auch freundlicherweise schon ausführlich berichtet. Wer sich bis jetzt noch nicht geäußert hat, hat wohl entweder noch keine Zeit gehabt, reinzuschauen oder abgebrochen und/oder das Machwerk entsorgt. Na ja, ein par Rückmeldungen hab ich ja gekriegt und die haben mir gefallen. Mehr kann man wohl auch nicht erwarten. Egal, ich mach weiter. Word sagt, es sind immer noch Fehler drin ?(
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seit ein paar Tagen ist Teil 2 in Arbeit. Wieder Sex, Crime und auch n Bissl Rock'n'Roll.
Zu letzterem eine erste Kostprobe ;)
ZitatLauras Handy klingelte. „Laura? Thorsten hier. Ich bin gerade auf dem Rückweg vom Hafen, dein Auto ist da!“ „Oh klasse, ich komme sofort rüber, warte bitte noch solange, ja? Oder könntest du mich vorher abholen? Ich möchte unbedingt dabei sein, wenn Tom den Wagen zum ersten Mal sieht“, freute sie sich. „Ich bin so gespannt, was er sagt.“ „Kann ich dir jetzt schon sagen, er wird weinend auf die Knie fallen“, prophezeite Toto. „Das ist aber auch ein geiles Gerät, kein Vergleich mit dem rosa Taunus damals.“ „He, sag nichts gegen Helga, sie war mein erstes Auto und ich habe damals hart gearbeitet um sie mir leisten zu können. Und wenn ich nicht sicher wäre, dass sie bei Steffi in guten Händen ist, würde ich mich heute noch ärgern, sie abgegeben zu haben.“ „Klar, wer wüsste das besser als ich? Also, wir sehen uns gleich, okay?“ „Ja, bis dann.“ Nachdem Thorsten Laura eingesammelt hatte steuerten sie das Gelände von ‚Past Times’ an. Tom stand im Büro und durch die offene Tür hörte er den Firmenpickup kommen. Was er geladen hatte, war aber noch nicht zu erkennen, denn Toto hatte Lauras Auto auf dem Trailer sorgfältig in Tücher und Folien verpackt. Sie hatte ihn gebeten, die Fahrzeugpapiere vor Tom zu verstecken, denn sie wollte nicht, dass er schon vorher erfuhr, was sie von ihrem USA-Aufenthalt mitgebracht hatte. Schließlich war es Tom damals gewesen, der diese Altauto-Leidenschaft in ihr geweckt hatte, und ihn jetzt ein wenig zu ärgern und neidisch zu machen, darauf hatte sie sich schon lange gefreut.
Der Transport kam vor dem Werkstatttor zum stehen. Laura hüpfte aus dem Wagen und ging zu Tom, der jetzt lässig und fast wie unbeteiligt mit verschränkten Armen am Türrahmen lehnte. „Na, bist du schon gespannt?“, schaute sie ihn erwartungsvoll an. „Wird schon irgend so ein Mädchenauto sein“, spielte er ihr mit einem Schulterzucken mäßiges Interesse vor und erntete dafür einen kräftigen Schlag auf den Oberarm. „Spinner!“, bemerkte Laura spitz und schaute Thorsten zu, wie er schichtweise die schützende Verpackung von seinem Transportgut entfernte. Und wie nach und nach darunter ihr Auto zum Vorschein kam, erkannte sie, dass auch Tom große Augen bekam angesichts dieses Meisterwerks amerikanischen Automobilbaus. „Na?“, fragte Toto seinen Kumpel. „Mädchenauto, hab ich doch gleich gesagt“, antwortete Tom und zeigte noch immer keine Gefühlsregung. Thorsten blickte ihn ungläubig an. „Mann, du stehst vor einem echten 1966er Pontiac GTO Convertible!“ „Nein“, widersprach Tom. „Ich stehe vor einem lilametallicfarbenen 66er GTO Convertible“, verbesserte er dann. Wortlos umrundete er die Fuhre, streifte den glitzernden Lack mit zwei Fingern, rüttelte kurz am Auspuff, streckte dann Toto fordernd seine Hand entgegen und sagte nur „Schlüssel!“ Dann kletterte er auf den Trailer, öffnete die Tür, setzte sich vorsichtig auf den mit weißem Leder bezogenen Fahrersitz, steckte den Schlüssel ins Zündschloss und atmete mehrmals tief durch. Laura sah Thorsten fragend an. Der zog leicht einen Mundwinkel nach oben, denn er kannte Tom und wusste, was in diesem Moment passierte. Die Tür schloss sich mit einem satten ‚Klack’ und einen Moment später drehte der Anlasser. Einmal, zweimal, dann sprang der Motor an. Der gewaltige Klang eines amerikanischen V8 erschallte und tauchte den Werkstatthof in die Geräuschkulisse eines mittleren Sommergewitters, die annähernd 400 Pferde des etwas getunten Triebwerks hatten ihren Dienst aufgenommen. Der unrunde Leerlauf wurde dann und wann von Tom mit leichten Gasstößen unterbrochen und das gewaltige Drehmoment kippte jedes Mal die gesamte Karosse ein paar Millimeter zur Seite. Das Cabrio rollte langsam, Zentimeter für Zentimeter, vom Hänger. Mit etwas mehr Drehzahl fuhr Tom den Wagen dann vor die Werkstatt, blieb stehen und spielte noch ein, zwei Minuten mit dem Gaspedal. Er hatte noch immer kein Wort gesprochen. Dann schaltete er den Motor nach einem letzten kräftigen Gasstoß ab, stieg aus, reichte Laura den Autoschlüssel, positionierte sich vor Toto und teilte in betont sachlichem Tonfall mit: “ Ich liebe diese Frau.“ Laura zog die Brauen hoch und Thorsten sah seinen Freund fragend an. „Denn“, fuhr Tom dann fort, „sie besitzt den Gott der Automobile. Das Non plus ultra des historischen Fahrzeugbaus. Den König der Kraftwagen.“ Thorsten klopfte ihm dreimal auf die Schulter und drehte sich dann zu Laura. „Siehst du, was hab ich dir gesagt? Ich glaube, den Wagen siehst du nicht wieder.“ „Das will ich nicht hoffen“, lachte sie. „Ich brauch das gute Stück ja noch. Also, ihr kümmert euch um die ganze Zulassungsgeschichte und so, ja?“ Tom hob den Zeigefinger. „Eine Bedingung hab ich aber noch.“ „Ja?“ „Ich möchte erst sehen, ob du mit dem Auto auch umgehen kannst. So ein Fahrzeug ist eine Waffe und ich lasse niemand mit sowas in den Verkehr, wenn ich nicht weiß, dass er – oder sie – damit auch klarkommt. Gehört zur Firmenphilosophie.“ „Da hat er recht“, bestätigte Toto. „No problem“, erklärte sich Laura einverstanden, nahm Platz und ließ erneut den Motor an. Tom setzte sich auf den Beifahrersitz und nachdem sich das elektrische Verdeck vollständig geöffnet hatte, rollte der Wagen langsam in Richtung Ausfahrt. Dass das Auto weder Zulassung noch Kennzeichen hatte, störte die beiden in dem Moment nicht. Sorgfältig überzeugte sich Laura davon, dass die Straße frei war, dann trat sie beherzt aufs Gas und verließ mit einem abenteuerlichen Drift das Firmengelände. Anerkennend bestaunte Toto die zwei schwarzen Streifen, die jetzt auf eine Länge von sicher 50 Metern die Fahrbahn zierten. Inzwischen war Laura an der nächsten Kreuzung angekommen und wendete mit quietschenden Reifen. Der GTO stand jetzt still und der Motor blubberte im Leerlauf. Laura trat Bremse und Gas gleichzeitig und das Cabrio verschwand in einer Wolke aus weißem Qualm. Dann löste sie die Bremse und aus dieser gewaltigen, nach verbranntem Gummi stinkenden Wand erschien eine Front aus Chrom und lila Lack und mit leicht tänzelndem Heck stürmten runde 1,7 Tonnen amerikanischen Stahls auf Thorsten zu, der breit grinsend am Straßenrand wartete. Mit reichlich Schwung bog sie dann wieder auf das Firmengelände ein und bremste punktgenau einen knappen Meter hinter Toms Granada. Wortlos stieg Tom aus und ging. „Und?“ erkundigte sich Thorsten. „Frag doch nicht so blöd. Sieh zu, dass das Ding auf die Straße kommt!“ Die Bürotür fiel zu und mit einem Augenzwinkern nahm Toto von Laura die Wagenschlüssel entgegen. „Ich ruf dich an.“
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Da war no Sex,no crime,maybe a little bit of Rock`n roll.
Aber schreib du mal weiter! ;) -
Sex, Crime und auch n Bissl Rock'n'Roll.
Zu letzterem eine erste Kostprobe ;)
Pump Du mal lieber wieder nen bissel Blut nach Oben, damit die Leere ausgefüllt wird.... -
:rolleyes: Sag ich doch...
Wobei, so n böser V8 hat was von allem... :)
Mehr gibts näxtes Jahr

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Und ,was gibts?(ist ja jetzt nächstes Jahr
)?
Beste Wünsche,
Ralf -
Gibt ja auch was Neues. Zum Beispiel, daß "Ali", von Tina als Geheimtipp in Sachen Kameraarbeit empfohlen, eigentlich Alicia heisst und genausogut vor der Kamera agieren könnte :whistling: Tja 8)
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Naja, irgendwann sollte ich als ausgebildeter Regisseur wohl auch bei Streetracer-Productions anheuern.
Brauchst sowas ? -
Schön wärs. Fehlen nur noch die nötigen Barmittel ;( Bis dahin bleibt alles Fanta, sie :(
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PN
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beantwortet 8)
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Zitat
Lisa zog Mantel und die Schuhe aus, zündete im Wohnzimmer einige Kerzen an und verschwand dann in der Küche. Auch Laura entledigte sich ihres Trenchcoats und der etwas unbequemen Schuhe. Darunter trug sie ein schlichtes, leicht grünlich schimmerndes Cocktailkleid und wenn man sehr genau hinsah, konnte man erkennen, dass es ein ganz klein wenig transparent war. Sie hatte schon immer Wert auf gute Kleidung gelegt und man konnte es ihr auch ansehen, dass sie die letzten Jahre in einer der führenden Modemetropolen verbracht hatte. Dabei wirkte ihre Garderobe aber nie aufdringlich oder protzig, sondern immer zurückhaltend und dezent. Mit einer Flasche Champagner und zwei Gläsern tauchte Lisa wieder auf. Laura hatte ein Foto, das Lisa mit ihrer Zwillingsschwester Lena und Steffi zeigte, vom Schrank genommen und betrachtete es lächelnd. „Hast du mal wieder was von Steffi gehört? Wie geht es ihr?“, erkundigte sie sich nach Lisas damaliger Lebensgefährtin. „Weiß nicht. Sie hat ab und zu geschrieben, früher, aber jetzt schon länger nicht mehr. Setz dich doch.“ Lisa drückte ihr eines der Gläser in die Hand. Mit einem lauten „Plopp“ öffnete sich die Flasche und ein Schwall des teuren Getränks ergoss sich auf den Fußboden. „Ups“, lachte Lisa und schenkte schnell ein. „Auf uns“, stieß sie dann mit Laura an. „Auf LiLa“, antwortete die. „Wer ist Lila?“ „Lisa und Laura!“ Lisa lächelte und spitzte die Lippen zu einem kleinen Küsschen mit Champagnergeschmack. Dann ließen sich die zwei auf der mit vielen Kissen dekorierten Couchlandschaft nieder. Lisa nahm eins der Kissen und legte ihr Kinn darauf. „Weißt du was?“ „Was?“ „Ich bin so froh, dass du wieder da bist. Ich hab dich echt vermisst.“ „Ich dich auch. Das war eine lange Zeit. Und es hat sich so viel verändert.“ „Ja“, stimmte Lisa zu, fuhr mit der Zunge am Rand ihres Glases entlang und die kleinen sprudelnden Perlen kitzelten ihre Nasenspitze. „Weißt du noch, damals, wie wir mit Steffi und Dinchen nach Berlin gefahren sind, zur Love Parade?“, erinnerte sie sich an früher. „Das war so lustig.“ „Und laut. Ich hab das Dröhnen heute noch im Ohr“, verdrehte Laura die Augen. „Auf Berlin!“ Lisa stieß erneut mit ihr an und schwelgte dann weiter in der Vergangenheit. „Und du hast so geil ausgesehen in deinem quietschgelben Bikini!“ „Das weißt du noch?“ „Klar.“ Laura hielt kurz inne. „Soll ich dir was gestehen?“ Lisa rückte mit ihrem Kissen etwas näher zu ihrer Freundin und schaute ihr in die Augen. „Was denn?“ „Guck nicht so, dann kann ich nicht.“ „Was?“ Laura hielt Lisa ihr leeres Glas hin und die schenkte nach. „Dir was verraten.“ „Soll ich weggucken?“ Sie drehte ihren Kopf zur Seite und schüttete dabei etwas Champagner auf Lauras Hand. „Oh, entschuldige!“, kicherte sie. „Nein, jetzt sei doch mal ernst.“ „Warum?“ „Weil ich dir was sagen will.“ „Dann mach doch.“ Laura trank zügig ihr Glas leer und hielt es Lisa erneut hin, während sie den verschütteten Champagner von der anderen Hand leckte. Betont ernsthaft goss die nach und fragte: „Na?“ „Weißt du, damals, in Berlin…“ „Ja?“ „Da hab ich mich ganz schön ich dich verknallt.“ Lisa machte eine Pause und es erschien ein ganz besonderes Lächeln auf ihrem Gesicht. „Ich weiß.“ „Das weißt du? Ich, ich meine, das hast du die ganze Zeit gewusst?“ „Natürlich.“ „Uff. Aber warum hast du denn nie was gesagt?“ „Du hast ja auch nichts gesagt. Und schließlich war ich ja mit Steffi zusammen. Du hattest dann deinen Tom und als das kaputt ging, ging alles so schnell und weg warst du. Da hatte ich keine Chance.“ „Ja aber, wenn ich das gewusst hätte.“ „Was wäre dann gewesen?“ „Weiß ich auch nicht.“ Laura machte ein nachdenkliches Gesicht und hielt Lisa erneut das leere Glas hin. Die schüttete den Rest aus der Champagnerflasche ein und ging in Richtung Kühlschrank, um Nachschub zu holen. „Wärst du nicht nach Amerika gegangen und hättest Dick geheiratet?“ rief sie aus der Küche. „Keine Ahnung. Wohl doch.“ „Siehst du, und darum habe ich auch nichts gesagt. Ich wollte dir nicht im Weg sein.“ „Aber, aber du… Ich habe immer gedacht, du bist glücklich gewesen mit Steffi.“ Laura hörte wieder ein „Plopp“ und den sich auf den Küchenboden ergießenden Schaumwein, was Lisa mit einem Quietschen kommentierte. „War ich ja auch“, bestätigte sie dann, während sie mit der geöffneten Flasche zurückkam. „Aber das musste ja nicht heißen, dass du mir egal warst.“ Sie ließ sich wieder auf der milanofarbenen Sitzgarnitur nieder und füllte erneut beide Gläser.
„ Was meinst du, wie es mir ging, als damals dein Brief kam und klar war, dass du in New York bleibst. Wochenlang hab ich geheult.“ „Oh Gott, das tut mir leid.“ Laura rückte dicht neben Lisa und umarmte sie herzlich. „Das wusste ich doch alles nicht.“ „Eigentlich wollte ich dir das auch nie sagen.“ „Warum nicht?“ „Weil ich nicht wollte, dass du ein schlechtes Gewissen hast meinetwegen.“ „Und jetzt?“ „Jetzt weißt du’s.“ „Ja.“ „Und?“ „Hm, der Schampus haut ganz schön rein.“ „Mehr?“ Lisa füllte die Gläser noch einmal. „Ja, nein, doch. Ich weiß nicht. Jetzt bin ich ganz durcheinander.“ „Das wollte ich nicht.“ „Ist doch nicht deine Schuld. Ich hab ja damit angefangen.“ „Du hast gesagt, du bist damals in mich verknallt gewesen.“ „Ja.“ „Und heute?“ „Wie meinst du das?“ Lisa stellte den Champagner beiseite, beugte sich zu Laura herüber und küsste sie lang und intensiv. „So.“ Dann nahm sie wieder ihr Glas, lehnte sich zurück und wartete auf Lauras Reaktion. Die befeuchtete erneut ihre Lippen mit dem Edelgetränk und man konnte ihr ansehen, wie tausend Gedanken auf einmal durch ihren Kopf schossen und sie angestrengt versuchte, diese zu ordnen. Doch alles, was sie sagte war: „Ach so.“ Lisa sah sie weiter neugierig an und Laura senkte den Kopf. „Ich weiß nicht“, äußerte sie unsicher. „Was weißt du nicht?“ Lisa rückte wieder näher und begann, an Lauras Dekolletee zu nesteln. „Ob wir das tun sollten.“ „Warum nicht? Es tut doch niemandem weh. Und wir haben es uns doch beide lange gewünscht, oder nicht?“ Mit einem leisen „Mhm“ bestätigte Laura diese Vermutung, nahm eine von Lisas pechschwarzen Haarsträhnen und ließ sie langsam durch ihre Finger gleiten...